Beiträge zum Hofburggarten Vol. 1: Vorschlag zu einer „sanften Neugestaltung des Hofburggartens“ von Marlene Vittur

In letzter Zeit werden wir von „brix.lab“ und der „AG Hofburggarten“ häufiger von verschiedensten Menschen kontaktiert, die sich mit dem Hofburggarten und seiner Entwicklung auseinandersetzen. Diese reichen von Architekturstudenten die ihre Abschlussarbeiten schreiben, bis hin zu Senioren die sich gestalterische Gedanken zum Hofburggarten machen. Die Leidenschaft und Kreativität die uns dabei offenbart wird, zeugt von dem großen Interesse, was viele Personen am Hofburggarten haben. „brix.lab“ als Plattform für Partizipation möchte auch für all jene Gedanken und Bemühungen eine Plattform bieten und diese publik machen. Hiermit wollen wir auch alle ermutigen weiterhin ihre Anregungen zu formulieren und uns zukommen zu lassen!


Den ersten Beitrag den wir vorstellen wollen kommt von Marlene Vittur aus Bozen mit ihrem Vorschlag zu einer „sanften Neugestaltung des Hofburggartens“

Sie beschreibt ihr Konzept folgendermaßen, und hat sie eindrucksvoll mit Zeichnungen illustriert:

„Auf der Wiese wird ein großer Teich angelegt. Sein Uferrand sollte dem Umriss von Südtirol gleichen.

Seerosen und andere Wasserpflanzen sollten die eine Seite des Teiches verschönern; drei Springbrunnen könnten die andere Seite beleben.

Eine Promenade führt rund um den Teich, die von Ziersträuchern und Schatten spendenden Bäumen gesäumt wird.

Sitzbänke laden zum Verweilen ein.

Eine Hinweistafel zeigt die Anlage von oben, damit man in der Form des Teiches den Umriss Südtirols erkennen kann.

Außerdem wird dort erklärt, dass die drei Springbrunnen für die drei Sprachgruppen (Deutsch – Italienisch – Ladinisch) stehen oder sie könnten die Position der Städte (Bozen – Brixen – Meran) versinnbildlichen.

Eine harmonische Verbindung zwischen Mensch, Natur und Kultur.

26.05.2017 Marlene Vittur“

Vielen Dank Marlene!

Hier ist das gesamte Konzept einzusehen.

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